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In so manch einem Team herrscht ein rauer Gesprächston: keine Zeit für Rücksichtnahme, festgefahrene Muster und Teammitglieder, die jede Besprechung möglichst kurzhalten wollen.
Die große Frage bei Architekturschaffenden lautet häufig: Sich selbstständig machen oder im angestellten Verhältnis arbeiten?
Ihr seid Architekturstudierende und sucht nach Tipps für Euer Studium oder die Zeit danach?
50 Prozent der Jobsuchenden informieren sich über Social Media (vor allem Facebook und LinkedIn), über das Unternehmen bevor sie ihre Bewerbung absenden.
Nichts sei so wichtig wie Vitamin B – was oft flapsig eingeworfen wird, enthält mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit. Das ist auch in der Landschaftsarchitekturbranche nicht anders.
In unserer neuen Gesprächsreihe „Career Talk“ blicken wir gemeinsam mit NXT A in die Arbeitswelt von ArchitektInnen.
Für viele Inhaber ist ihr Büro ihr Lebensmittelpunkt. Es ist das Ergebnis vieler Jahre harter Arbeit- in der Summe ein Lebenswerk mit für den Inhaber unschätzbarem Wert.
Seit Ausbruch der Corona-Pandemie organisieren mehr Menschen als je zuvor ihr Arbeitsleben von zu Hause aus. Das kann herausfordernd sein. Aber auch steuerlich ändert sich einiges.
Assessment Centre sind als Tool in der Personalauswahl allgemein bekannt, in Planungsbüros aber eher ungewöhnlich.
Es muss ja nicht immer das Architekturbüro sein. Als ArchitektIn kann man auch im Start-Up, bei einer Gemeinde, einem Immobilienentwickler oder in der Beratung arbeiten.

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